Zusammen besprechen und Diskutieren wir den Aufsatz von Volker Woltersdorff: „Doppelt pervers? Über schwule, lesbische und trans-queere SM-Sozialität“.
Nach der Anmeldung des Workshops wird euch der Text zugeschickt und sollte vorteilshaft gelesen sein. Es soll keine „Uni-Seminarsituation“ hergestellt werden, sondern ein gemeinsames nachdenken, fragen, besprechen und diskutieren.
Zur Person des Autors:
geboren 1971
Studium der deutschen, französischen und italienischen Literaturwissenschaft in München, Pisa und Paris
1995 Maîtrise en lettres modernes, Thema: „Das Dispositiv der ‚Perversion‘ im medizinischen und literarischen Diskurs des fin-de-siècle am Beispiel von Marcel Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“
seit 1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt B 4 Erzähltes Geschlecht des interdisziplinären DFG-Sonderforschungsbereiches „Kulturen des Performativen“ (
www.sfb-performativ.de) (seit 2005 unter dem Namen „Grenzen von Geschlecht – Praktiken, Räume, symbolische Formen“)
2004 Promotion in der AVL zu „Coming-out: Diskurspraktiken und schwule Identität zwischen Befreiung und Unterwerfung“
seit 2005 Arbeit am Forschungsprojekt „Sadomasochistische Aufführungen gesellschaftlicher Widersprüche in Kunst, Subkultur und Internet – Das Theater der Macht und die Realität der Phantasmen“
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